Dienstag, April 13, 2010

Streitschrift #1: Rock gegen Kühe!

Wir alle sind vertraut mit der Problematik des Treibhauseffektes. Die Klimapolitik beschäftigt sich damit und es gibt unzählige Protokolle, laut denen Industriestaaten ihre Emissionen vermindern sollen.
Nun haben einige pfiffige Wissenschaftler erkannt, dass Kühe und Rinder 13% des Treibhauseffektes verschulden. Bei Galileo konnte man vor einiger Zeit einen Bericht sehen, laut dem Kühen ein großes Loch in den Bauch gebohrt wird, um ihnen so eine Substanz zu geben die sie sonst nicht essen würden, da sie den Kühen anscheind nicht so gut schmeckt. Diese Substanz verringert allerdings den Methanausstoß der Kuh und was liegt näher, als Kühen ein Loch in den Bauch zu bohren, um so an die Mägen zu kommen und ihnen die Substanz direkt dort hinein zu legen. Zwar sagt man Galileo nicht gerade nach, dass ihre Berichterstattungen immer korrekt und seriös sind; so scheint diese Meldung dennoch zu stimmen.
Und das ist ja auch verständlich. Der CO2-Ausstoß hat einen Anteil von 50% am Treibhauseffekt. CO2 entsteht durch Autoabgase oder das Verbrennen von Brennstoffen wie z.B. Erdöl oder Erdgas. Nun ist es natürlich viel einfacher, Tiere, die 13% verschulden, zu löchern, als vielleicht weniger Auto zu fahren oder weniger Lachgas (5% Anteil) beim Verbrennen von Biomasse zu verursachen.
Den Kühen tut die Prozedur ja auch nicht weh. Sie findet unter Narkose statt und auch nach der Operation beschweren sich die Kühe nicht. Aber wieso so umständlich?
Töten wir die Kühe doch sofort. Es gäbe genug Es
sen für die Menschen und die Fähigkeit Milch zu vertragen ist ohnehin nie von der Natur so vorgesehen worden. Unsere Gene sind mutiert und nun ist man in der Lage, Laktose zu vertragen. Ich sage: Back to the roots.
Rock gegen Rechts war gestern; heute ist Rock gegen Kühe!
Bild Quelle


Post Scriptum: Einen herzlichen Gruß an meine liebe Sitznachbarin in Powi: Christina! Jetzt bist du berühmt :D

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